Der zweite Renntag der Ruderbundesliga fand verknüpft mit dem Event „Die Finals“ in Hannover statt. Eine große Medienpräsenz, das Vier-Bahnen-System und die Anwesenheit des Deutschlandachters, sowie eines aus dem nationalen Vierer, Zweier und den Ersatzleuten zusammengestellten zweiten Achters machten diesen Renntag zu einem ganz besonderen.
Doch für den Bochum/Witten-Achter startete der Tag als andere als gut. Nach einer Niederlage gegen Mühlheim und Essen musste man sich mit der 12. schnellsten Zeit zufrieden geben. Es war also klar dass eine Steigerung her musste. Im Viertelfinale konnte man zwar Hannover bezwingen, musste sich aber den starken Booten aus Frankfurt und Osnabrück geschlagen geben. Im Halbfinale gab es dann das direkte Wiedersehen mit Hannover, die erneut den kürzeren zogen. Ebenso der Gießenachter, so dass für Bochum/Witten ein Sieg zu Buche stand, der das ernüchternde Zeitfahren schon fast vergessen machte. Im Finale wartete dann ein ungewöhnlich starkes Feld, da sowohl Magdeburg, als auch die amtierenden Liga-Champions aus Mühlheim in die untere Hälfte gerutscht waren. Auch wenn man gegen die beiden keine Chance hatte, konnte man ein drittes Mal Hannover hinter sich lassen, so dass letztendlich das Ergebnis Platz 11. in der Gesamtwertung und Platz 9 in der RBL-Wertung lautet. Beim Renntag in Osnabrück soll nun der Sprung zurück in die obere Hälfte folgen. Bochum/Witten-Achter kämpft sich nach schwachem Start zurück
Der zweite Renntag der Ruderbundesliga fand verknüpft mit dem Event „Die Finals“ in Hannover statt. Eine große Medienpräsenz, das Vier-Bahnen-System und die Anwesenheit des Deutschlandachters, sowie eines aus dem nationalen Vierer, Zweier und den Ersatzleuten zusammengestellten zweiten Achters machten diesen Renntag zu einem ganz besonderen.
Doch für den Bochum/Witten-Achter startete der Tag als andere als gut. Nach einer Niederlage gegen Mühlheim und Essen musste man sich mit der 12. schnellsten Zeit zufrieden geben. Es war also klar dass eine Steigerung her musste. Im Viertelfinale konnte man zwar Hannover bezwingen, musste sich aber den starken Booten aus Frankfurt und Osnabrück geschlagen geben. Im Halbfinale gab es dann das direkte Wiedersehen mit Hannover, die erneut den kürzeren zogen. Ebenso der Gießenachter, so dass für Bochum/Witten ein Sieg zu Buche stand, der das ernüchternde Zeitfahren schon fast vergessen machte. Im Finale wartete dann ein ungewöhnlich starkes Feld, da sowohl Magdeburg, als auch die amtierenden Liga-Champions aus Mühlheim in die untere Hälfte gerutscht waren. Auch wenn man gegen die beiden keine Chance hatte, konnte man ein drittes Mal Hannover hinter sich lassen, so dass letztendlich das Ergebnis Platz 11. in der Gesamtwertung und Platz 9 in der RBL-Wertung lautet. Beim Renntag in Osnabrück soll nun der Sprung zurück in die obere Hälfte folgen.